"Varistor" ist eine Art von Widerstandsvorrichtung mit nichtlinearer Volt-Ampere-Charakteristik, die hauptsächlich zum Spannen der Spannung verwendet wird, wenn die Schaltung Überspannung ausgesetzt ist und überschüssigen Strom absorbiert, um empfindliche Bauelemente zu schützen. Der englische Name ist "Voltage Dependent Resistor", abgekürzt als "VDR" oder "Varistor".

Die Hauptparameter des Varistors sind: Varistorspannung, Durchflusskapazität, Übergangskapazität, Ansprechzeit und so weiter.

Wie es funktioniert: l Wenn die Spannung über dem Varistor niedriger als seine Schwelle ist, ist der durch ihn fließende Strom extrem klein, was einem Widerstand mit unendlichem Widerstand entspricht. Das heißt, wenn die an ihn angelegte Spannung niedriger als sein Schwellenwert ist, ist dies äquivalent zu einem Aus-Zustand-Schalter. l Wenn die Spannung am Varistor seine Schwelle überschreitet, steigt der durchfließende Strom stark an, was einem Widerstand mit unendlichem Widerstand entspricht. Das heißt, wenn die an ihn angelegte Spannung höher als sein Schwellenwert ist, ist dies äquivalent zu einem Schalter mit geschlossenem Zustand.

Grundlegende Eigenschaften: (1) Schutzeigenschaften: Wenn die Stoßspannungsquelle (oder der Einschaltstrom Isp = Usp / Zs) den angegebenen Wert nicht überschreitet, überschreitet die Grenzspannung des Varistors nicht die Stoßspannungsfestigkeit des Schutzobjekts (Urp).

(2) Stoßfestigkeit, dh der Varistor selbst sollte in der Lage sein, dem spezifizierten Einschaltstrom, der Aufprallenergie und der durchschnittlichen Leistung zu widerstehen, wenn mehrere Stöße nacheinander auftreten.

(3) Es gibt zwei Lebensdauercharakteristika, eine ist die Dauerbetriebsspannungslebensdauer, das heißt, der Varistor sollte in der Lage sein, für eine spezifizierte Zeit (Stunden) bei den spezifizierten Umgebungstemperatur- und Systemspannungsbedingungen zuverlässig zu arbeiten. Die zweite ist die Aufpralldauer, dh die Anzahl der Stöße, die den spezifizierten Auswirkungen zuverlässig standhalten können.

(4) Nachdem der Varistor in das System eingefügt wurde, bringt er zusätzlich zu der Schutzfunktion des "Sicherheitsventils" noch einige zusätzliche Effekte mit sich. Dies ist der sogenannte "sekundäre Effekt" und sollte die normale Arbeitsleistung des Systems nicht verringern. Zu diesem Zeitpunkt sind drei Hauptfaktoren zu berücksichtigen: einer ist die Kapazität des Varistors (zehn bis zehntausend PF), der zweite ist der Leckstrom unter der Systemspannung und der dritte ist der nichtlineare Strom durch den Varistor durch die Quellenimpedanz. Die Auswirkung der Kopplung auf andere Schaltungen.

Varistoren